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Heute hat die Brandenburgische Genealogische Gesellschaft ein neues Projekt gestartet. Unter http://tng.bggroteradler.de gibt es ab sofort für Vereinsmitglieder die Möglichkeit ihre Gedcom-Dateien hochzuladen und zu veröffentlichen.
Das Projekt ist derzeit auf die Vereinsmitglieder beschränkt. Nähere Informationen zur Brandenburgischen Genealogischen Gesellschaft “Roter Adler” e. V. gibt es unter http://www.bggroteradler.de.
Jeder Familienforscher kommt irgendwann an den Punkt, an dem er entweder alleine nicht mehr weiterkommt oder einfach Stellen sucht, um seine Ergebnisse auszutauschen oder zu veröffentlichen. Nun gibt es im Zeitalter des Internets viele Möglichkeiten für diese Fälle. Es gibt soziale Netzwerke für den Austausch und die Darstellung der eigenen Person, freie und kostenpflichtige Anbieter von Datenbanken, bei denen man die eigenen Ergebnisse mehr oder weniger ansprechend einspielen und veröffentlichen kann. Beispiele hierfür sind Ancestry.de, Geneanet, MyHeritage, Rootsweb, Verwandt.de oder auch die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage. Bei diesen Datenbanken stehen die eingespielten Daten wie bei Rootsweb und Familysearch allen Nutzern auch ohne Anmeldung offen, bei anderen können die Freigabe der Daten durch den Benutzer gesteuert werden.
Eine der ältesten und auch im Zeitalter des Internets immer noch aktuelle Form der Zusammenarbeit ist allerdings die Familienforschung im Verein. Fast in jeder Region gibt es regionale Vereine von Familienforschern. Einen guten Überblick gibt es im Portal Vereine auf der Seite des Vereins für Computergenealogie.
Viele kommen irgendwann an den Punkt, an dem sie wissen wollen, wer ihre Vorfahren waren. Warum, die Frage ist so unterschiedlich zu beantworten, wie die einzelnen Lebensläufe.
Aber wo soll ich anfangen? Am besten in der eigenen Familie und zwar mit vielen Fragen. Fast jeder bekommt noch die Namen der Großeltern zusammen, spätestens aber nach deren Tod gerät auch das Geburtsdatum schnell in Vergessenheit. Aus diesem Grund heißt es Fragen und die Antworten notieren, sowie Kopien von Unterlagen und Fotos machen. Was einmal gesichert ist, kommt so leicht nicht mehr weg.
Kompliziert wird es dann, wenn die familiären Quellen ausgeschöpft sind, denn jetzt heißt es forschen. Wie man dies anfängt, dazu wurde von Hans-Werner Hennes ein guter Leitfaden erstellt. Diesen findet man auf der Seite des Ahnenforschungsforums auf Ahnenforschung.org einem Projekt des Vereins für Computergenealogie.
In der digitalen Bibliothek des Vereins für Computergenealogie wurden wieder neue Bücher veröffentlicht:
Darüber hinaus wurden noch einige Adressbücher veröffentlicht:
Sorau/Adressbuch 1913 und 1921, Worms/Adressbuch 1939, Meiningen/Adressbuch 1904, Deutschland/Kolonialadressbuch 1897, Aachen/Adressbuch 1938, Kiel/Adressbuch 1934 und 1940
An diesem Abend informiert die Schriftstellerin Eva Schulz über die Möglichkeiten, gesammelte Familiendaten lebendig werden zu lassen, so dass sie zu einem Leseerlebnis wachsen. Die 65-jährige Meißnerin hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lebensgeschichten von Leuten festzuhalten. „Es berührt mich zutiefst, wie die Weltgeschichte diese individuellen Menschengeschichten prägt und wie wichtig es ist, diese erzählen zu dürfen und aufgeschrieben zu wissen“, so Eva Schulz. Sie hat das Handwerkszeug des Schreibens studiert und möchte den Genealogen (im Malteser Treffpunkt Freizeit) dabei helfen, „ihr Schreibanliegen zu benennen, dem Inhalt die richtige Form zu geben und zu einem eigenen Schreibstil zu finden.“
Wenn sich im Anschluss noch die Gelegenheit bietet, stellt Dieter Schubert auch noch ein Schreibprogramm zum Erstellen von Chroniken oder anderen größeren Dokumenten vor.
Anmeldungen bitte direkt an Dieter Schubert.
Den Malteser Treffpunkt Freizeit findet man hier.
Soeben ist das Brandenburgische Genealogische Jahrbuch 2009 erschienen.
Aus dem Inhalt:
Brandenburgische Geschichte
Allgemeine Genealogie
Brandenburgische Genealogie
Buchbesprechungen
Das Brandenburgische Genealogische Jahrbuch ist im Mitgliedsbeitrag der Brandenburgischen Genealogischen Gesellschaft “Roter Adler” e.V. enthalten. Nichtmitglieder können das Jahrbuch über die Webseite des Vereins oder den Buchhandel erwerben. Das Jahrbuch ist unter der ISBN-Nr. 978-3-9811997-6-5 erhältlich.
Soeben ist das neue Heft der Computergenealogie erschienen. Die Zeitschrift ist das offizielle Organ des Vereins für Computergenealogie.
Aus dem Inhalt:
Internet
Software
Wissen
Vereine
Für alle Vereinsmitglieder liegt der Zeitschrift die Jahres-DVD bei. Für Mitglieder ist die Zeitschrift im Mitgliedsbeitrag enthalten.
INFOS DES DACHVERBANDES
AUS UNSEREM VEREIN
BERICHTE ZUM FORSCHUNGSGEBIET
BIBLIOTHEK UND PUBLIKATIONEN
DER VOLKSMUND, VERGESSENES UND KURIOSES
NEUES AUS ARCHIVEN, LITERATUR UND INTERNET
Der Bezug der BGN ist für Mitglieder der Brandenburgischen Genealogischen Gesellschaft “Roter Adler” e. V. im Mitgliedsbeitrag enthalten. Nichtmitglieder können Einzelausgaben hier bestellen.
Unter http://famlit.genealogy.net/fkld/maske.pl?db=fkld findet sich die familienkundliche Literaturdatenbank der DAGV. Sie wird unter der Verantwortung von Dr. Peter Düsterdieck erstellt und laufend ergänzt. Unter http://famlit.genealogy.net/zsfkld.html findet sich eine Liste der bisher ausgewerteten Zeitschriften und Sammelwerke.
Die Literaturdatenbank bietet einen umfangreichen Fundus an Nachweisen zu Familiennamen, Autoren, Orten usw. und stellt damit einen herausragenden Augangspunkt für die Suche nach Literatur für die eigene Familienforschung dar.
Unter http://search.labs.familysearch.org/recordsearch/#c=1478677;s=waypointsOnly;w=0;p=waypoint wurden durch Familysearch die Kirchenbuchduplikate der Provinzen Brandenburg und Posen online gestellt.
Durch Mitglieder der Brandenburgischen Genealogischen Gesellschaft wurden Verzeichnisse der verfügbaren Kirchenbücher erstellt. Näheres gibt es unter http://www.genealogienetz.de/vereine/BGGAdler/brand03.php.
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