|
dirkpeters.netFAMILIENFORSCHUNG PETERS – DER BLOG |
Tatsächlich ist an diesem Wochenende als public pre-release die Version 7.4 erschienen. Ein erster Blick auf die neuer Version offenbart keine großen Änderungen.
Neu scheint in der Tat nur die Integration in Familysearch zu sein. Diese funktioniert derzeit aber nur für Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage. Spätestens mit Erscheinen der Version 7.5 im Frühjahr soll dies aber allen offenstehen.
Aufgrund der fehlenden Neuerungen ist die Version wohl mehr ein Update-“light”. Es fehlt nach wie vor die Möglichkeit die Nachkommen nach männlichen und weiblichen Linien ist diese Version getrennt auszuwählen.
Viele kommen irgendwann an den Punkt, an dem sie wissen wollen, wer ihre Vorfahren waren. Warum, die Frage ist so unterschiedlich zu beantworten, wie die einzelnen Lebensläufe.
Aber wo soll ich anfangen? Am besten in der eigenen Familie und zwar mit vielen Fragen. Fast jeder bekommt noch die Namen der Großeltern zusammen, spätestens aber nach deren Tod gerät auch das Geburtsdatum schnell in Vergessenheit. Aus diesem Grund heißt es Fragen und die Antworten notieren, sowie Kopien von Unterlagen und Fotos machen. Was einmal gesichert ist, kommt so leicht nicht mehr weg.
Kompliziert wird es dann, wenn die familiären Quellen ausgeschöpft sind, denn jetzt heißt es forschen. Wie man dies anfängt, dazu wurde von Hans-Werner Hennes ein guter Leitfaden erstellt. Diesen findet man auf der Seite des Ahnenforschungsforums auf Ahnenforschung.org einem Projekt des Vereins für Computergenealogie.
Einen interessanten und unabhängigen Artikel zu Ancestry.de mit einer guten Beschreibung zur Entwicklung und zu den derzeitigen Angeboten gibt es im Genealogie-Tagebuch von Timo Kracke unter Ancestry.de – Original Quellen online verfügbar.
Darüber hinaus bietet die Seite interessante Informationen rund um die Familienforschung und eine TNG-Datenbank. Timo bietet auch anderen Familienforschern an, die eigenen Ahnen auf seiner Seite zu präsentieren. Eine gute Idee.
Das Frühjahr wartet mit neuen Versionen von Genealogieprogrammen auf. Zum einen soll im Februar Family Tree Maker 2010 in Deutsch auf den Markt kommen. Vertreiber ist die Firma Avanquest Software. Bei Amazon sind schon Vorbestellungen möglich.
Zum anderen soll so laut der Webseite noch im Januar ein größeres Update für Legacy 7 erfolgen, die Version 7.4. Schon an diesem Wochenende soll ein sogenanntes public pre-release erscheinen. Diese Version soll die Familysearch-Integration bieten. Diese soll es erlauben:
Das Update wird für Standard- und Deluxe-Version kostenlos sein. Es bleibt zu hoffen, dass die für Mormonen spezifischen Programmteile abschaltbar sind.
Für das spätere Frühjahr ist die Version 7.5 geplant, die eine komplette Integration mit Familysearch bringen soll. Ich hoffe nur, dass man als normaler Nutzer sich dann nicht ein anderes Programm suchen muss.
In der digitalen Bibliothek des Vereins für Computergenealogie wurden wieder neue Bücher veröffentlicht:
Darüber hinaus wurden noch einige Adressbücher veröffentlicht:
Sorau/Adressbuch 1913 und 1921, Worms/Adressbuch 1939, Meiningen/Adressbuch 1904, Deutschland/Kolonialadressbuch 1897, Aachen/Adressbuch 1938, Kiel/Adressbuch 1934 und 1940
Bei Ancestry.de ist das Buch “Der Industrieort Velten und seine Umgegend, 1894” veröffentlicht worden. Das Werk ist sicher nicht nur für Veltener interessant, sondern auch für alle an der Geschichte des Berliner Umlandes Interessierten. Leider ist der Zugang zum Buch kostenpflichtig.
Aus dem Inhalt:
Ab heute gibt es wieder ein paar Neuerungen auf der Homepage. Die Datenbank ist jetzt direkt über die Adresse tng.dirkpeters.net zu erreichen. Die Benutzerdaten sind natürlich erhalten geblieben. Das Forum wurde umgestellt auf Woltlab und die Adresse forum.dirkpeters.net. Das Wiki für die Stammreihen ist weiterhin unter wiki.dirkpeters.net zu erreichen.
Aufgrund des Mailaufkommens kann mir schon mal die eine oder andere Mail untergehen, ich bitte daher darum, die hier auf der Homepage vorhandenen Kommunikationsmöglichkeitem wie Kommentare oder das Forum zu nutzen. Für das Forum ist zum Schreiben von Beiträgen keine separate Anmeldung notwendig, diese braucht nur, wer den vollen Leistungsumfang des Forums nutzen will. Der Blog im Forum, dient dazu, angemeldeten Nutzern, die Möglichkeit zu eigenen Beiträgen zu geben.
Das Layout ist optimiert für Internet Explorer 8 und Mozilla Firefox
Das Projekt DigiWunschbuch weist viele Kostbarkeiten für den Ahnenforscher auf. Unter anderem ist auch das Stammbuch der Althessischen Ritterschaft von Rudolf von Buttlar-Elberberg aus dem Jahr 1888 online. Im Gegensatz zum Gotha oder dem Jahrbuch des Deutschen Adels sind hier auch oft die Eltern der Ehefrauen angegeben.
Das Werk enthält Genealogien folgender Familien:
v. Amelunxen, v. Baumbach, v. Berlepsch, v. Biedenfeld, v. Bischoffshausen, v. Bodenhausen, v. Boyneburgk (Boineburg), v. Buttlar, v. Canstein, v. Cornberg, v. Dalwigk, v. Dörnberg, v. Eschwege, v. Gilsa, v. Hanau, v. Hesberg, v. Heydwolff, v. Hundelshausen, v. Keudell, v. Knoblauch zu Hatzbach, v. Löwenstein, v. der Malsburg, v. Milchling zu Schönstadt, v. Osterhausen, v. Pappenheim, v. Rau zu Holzhausen, Riedesel zu Eisenbach, v. Schachten, Schenk zu Schweinsberg, v. Schutzbar gen. Milchling, v. Schwertzell zu Willingshausen, v. Stein-Liebenstein, v. Stockhausen, Treusch v. Buttlar, v. Trott zu Solz, v. Urff, v. Verschner, Waitz v. Eschen gen. Hilchen, Wolff von Gudenberg

XXIX. Internationaler Kongreß der Genealogischen und Heraldischen Wissenschaften Stuttgart, 12. - 17. September 2010
Vom 12. bis 17. September findet in Stuttgart der XXIX. Internationale Kongreß der Genealogischen Heraldischen Wissenschaften statt. Ausgerichtet von Institutionen des jeweiligen Gastlandes finden diese internationalen Kongresse alle zwei Jahre in einem anderen Land statt. Bei dem diesjährigen Kongreß sind die Ausrichter Pro Heraldica und Wappen-HEROLD, Deutsche Heraldische Gesellschaft e.V..
Das Programm und nähere Informationen zum Kongreß finden sich auf der Webseite. Der Kongreß scheint kommerziell ausgerichtet zu sein, da ich bisher über die Vereine, in denen ich Mitglied bin, noch keine Informationen bekommen habe, zumal eine Woche später der 62. Deutsche Genealogentag in Stralsund stattfindet.
Wer auf der Suche nach Vorfahren ist, die dem deutschen Adel angehörten kommt in den meisten Fällen nicht um die verschiedenen Reihen vom Büchern mit Stammlisten vorbei. Beispiele sind die verschiedenen Reihe des Gotha bzw. des heutigen Genealogischen Handbuch des Adels. Ein weiteres Beispiel ist das Jahrbuch des Deutschen Adels erschienen in drei Bänden zwischen 1896 und 1899 bei Verlag von W. C. Bruer in Berlin. Beim Verlag Christoph Schmidt – Verlag für Kunstreproduktionen erschien zwischen 1996 und 1997 ein unveränderter Nachdruck in sechs Teilbänden, der über den Degener-Verlag vertrieben wird. Der erste Teilband des ersten Bandes ist derzeit vergriffen. Online gibt es die ersten beiden Bände jetzt kostenpflichtig bei Ancestry.de und alle Bände bei Google. Die Scans bei Google sind leider nur über einen amerikanischen Proxy zu erreichen und die Qualität lässt wie üblich etwas zu wünschen übrig.
Im Allgemeine wird bis zum Ende des 18. Jahrhunderts nur die Stammreihe dargestellt, danach bis zum Erscheinungsdatum die vollständige Familie. Die Stammreihen mögen in vielen Fällen überholt sein, nichts desto trotz können sie sehr wertvoll sein, da teilweise auch noch Linien aufgeführt werden, die zum Erscheinen von Gotha und Genealogischem Handbuch des Adels schon ausgestorben waren und nicht mehr aufgenommen wurden.
Folgende Familien werden in den Bänden behandelt:
|
RSS |
Copyright © Familienforschung Peters 2009 - 2010 | Kontakt | Impressum |
nach oben Powered by Wordpress This site is protected by WP-CopyRightPro |
Letzte Kommentare