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dirkpeters.netFAMILIENFORSCHUNG PETERS – DER BLOG |
Programmname: GES-2000 Version 2008
Hersteller: Genealogie EDV-Service
Preis: von € 5,00 (bis zu 60 Personen) über € 75,00 (bis zu 1000 Personen) bis € 150,00 (unbegrenzt)
Homepage des Herstellers: http://www.ges-2000.de/
Ich bin immer auf der Suche nach einem Genealogieprogramm, dass meinen Anforderungen besser gerecht wird als mein Hauptprogramm Legacy 7. Obwohl mich der Preis immer etwas abschreckte, habe ich mir nun GES-2000 in der Version 2008 bestellt. Auf Grund der Größe meiner Datenbank kam ja nur die Vollversion in Frage.
Die Lieferung erfolgte trotz Engpässen beim Handbuch innerhalb von 14 Tagen. Dem Paket lag eine CD (das Etikett hat das Feeling von Selbstgebranntem) und ein recht umfangreiches Handbuch bei.
Ein interessanter und gut gemachter Blog rund um die Familienforschung ist die Seite von Christian Jursitzky; Familienforschung Jursitzky.
Viele hilfreiche Informationen rund um die Genealogie, für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen nützlich, sind auf dieser Seite mit dem Schwerpunkt Schlesien zu finden. Nicht zu letzt kann auf dieser Seite das Buch “Ahnenforschung für Anfänger und Experten” von Christian Jursitzky erworben werden.
Trotz der des auf jeder Seite vorhandenen Hinweises auf Spenden für die Seite, ist sie dennoch eine Empfehlung wert.
das Handbuch des Preußischen Adels, wurde 1891 und 1893 in zwei Bänden unter Leitung von Marcelli Janecki herausgegeben. Gedacht war das Werk als Ergänzung zu den Gothaischen Taschenbüchern, dies es zu diesem Zeitpunkt nur für Fürsten, Grafen und Freiherren gab.
Es sollten Familien aufgenommen werden, die zum Uradel des Königreiches Preußen gehörten bzw. deren Adel durch die brandenburgischen Kurfürsten oder preußischen Könige bestätigt wurde bzw. die durch regierenden Fürsten der 1891 zum Königreich Preußen gehörten in den Adelsstand erhoben wurden.
Zu den einzelnen Familien sind Angaben zur Konfession, dem Ursprung der Familie, den Besitzverhältnissen und dem Wappen sowie eine kurze geschichtliche Übersicht. Daneben ist eine vollständige Genealogie der letzten drei bis vier Generationen, bisweilen sogar eine recht ausführliche Übersicht über die Stammreihe der Familie dargestellt.
Angelegt war das Werk auf eine mehrbändige Ausgabe, wurde aber nach dem zweiten Band nicht weiter verfolgt, weil es zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Reihenwerke gab und zum anderen ab 1900 die Gothaischen Taschenbücher auch auf den untitulierten Adel ausgedeht wurden.
Über einen amerikanischen Proxy können die Bücher bei Google.Books heruntergeladen werden.
Die Verzeichnis zum Pommerschen Adelsspiegel und zum Jahrbuch des Deutschen Adel finden sich jetzt auch im Wiki. Weitere werden folgen.
Dank der Unterstützung des Adelsarchivs in Marburg konnte ich die Stammreihe der Familie von Borcke-Bralltenhin im Wiki komplett überarbeiten. Die Lücken sind nun geschlossen und neue Verknüpfungen zu anderen Familien haben sich aufgetan.
Wie bereits in der Einleitung angedeutet, habe ich jetzt die Möglichkeit eingerichtet, dass in der Datenbank angemeldete Nutzer eigene Gedcom-Dateien hochladen und als eigene Stammbäume veröffentlichen können.
Angemeldete Nutzer finden ab sofort im unteren Teil der Datenbank-Startseite ein Uploadfeld mit dem sie eigene Gedcom-Dateien hochladen können. Nach erfolgreichem Upload erhalte ich eine Mail und richte den Stammbaum ein. Dies kann aber durchaus mal ein bisschen dauern, da ich nicht immer am Rechner sitze und in der Woche derzeit leider nur sehr sporadisch über einen Internetzugang verfüge.
Die Gedcom-Dateien sollten im reinen Gedcom 5.5 – Standard vorliegen und als Zeichensatz auf ANSI eingestellt sein. Für Fragen rund um diesen Service nutzen Sie bitte auch das Forum, da diese Fragen wahrscheinlich mehrere Nutzer interessieren.
Bei jeder Ahnenforschung gibt es tote Punkte, auch bei mir. Zu den folgenden Namen bin ich für jeden Hinweis dankbar:
Berri, Biese, Hoth (Huth), Hünecke, Richter, Schliericke
Andrehs, Buck, Holldorf, Markward, Peters, Petersen, Rugenstein, Schippmann, Tesnow, Timm, Voss, Westphal, Wulff
Bahr, Banasch, Baranski, Bielinski, Pudelko, Thews
Jeske, Käding, Klatt, (von) Krauthoff, Peters, Pickert, von Schmiedeberg, Vandrey, Wriske
Blödner, Böttger, Bräunel, Ekarius, Feine, Feyl, Flemming, Günz, Haubold, Heinicke, Herling, Herold, Hildebrandt, Jecke, Kneusel, Michaelis, Otten, Pauli, Polz, Pölzing, Reinecken, Schacke, Schmidt, Seidler, Siegel, Wanz, Zipfel
Die dazugehörigen Genealogien finden sich in der Datenbank
Ein neuer Service von Microsoft. Was bringt Windows Live dem Nutzer? Das Angebot geht mit dem Start von Windows 7 weit über eine kostenlose Emailadresse hinaus. Das Paket Windows Live Essentials beinhaltet jetzt den Messenger, das Emailprogramm Windows Live Mail, einen Kalender, Fotogalerie, Movie Maker, Writer und das Paket Family Safety.
Windows Live Mail kann dank der vollen Integration von Messenger und Kalender als nahezu vollwertiger Outlookersatz genutzt werden. Das ganze Kommunikationssystem beinhaltet zudem auch die Möglichkeit eine eigene Webseite (Live Space) mit Blog und Reisetagebuch einzurichten. Mit dem Windows Live Writer können nicht nur die Blogbeiträge für den Live Space sondern auch für nahezu jedes andere Blogsystem geschrieben werden.
Weitere Funktionen sind Windows Live Sync zum Synchronisieren verschiedener Rechner und Windows SkyDrive. Mit SkyDrive stellt Microsoft jedem Nutzer 25 GB Onlinespeicherplatz zur Verfügung. Hier können Dateien, Bilder usw. hochgeladen werden und bei Bedarf auch anderen Nutzern über deren Windows Live ID zugänglich gemacht werden. Mit Hilfe des Programms Gladinet kann der Speicherplatz auch in den Windows Explorer eingebunden werden.
Das allerbeste am ganzen System ist der Preis: es ist kostenlos.
Links:
Wir tun es neuerdings, einige unserer Freunde tun es bereits, ja auch Obama tut es wie man weiß: Einfach und schnell ist die Kommunikation per 140 Zeichen, die man in die Welt “zwitschert”
Die Regeln von Twitter sind recht simpel. Man sendet maximal 140 Zeichen an alle oder an jemanden direkt. Jeder, der einem Twitterer folgt, kann diese kurzen Nachrichten lesen. So wird man in kürzester Zeit über neue Beiträge aus dem Bereich der Genealogie oder dem letzte Datenbank Update informiert und bleibt auf dem Laufenden, woran andere Familienforscher gerade arbeiten rund um den Globus.
Aus diesem Grund gingen www.rambow.de und www.dirkpeters.net fast zeitgleich an den Start!
Wir laden alle Interessierten ein: Please follow us at Twitter: dirkpetersnet und rambowDE. Wenn ihr nun bei TWITTER einsteigt und uns folgt könnt ihr erleben, das ist sinnvolle Kommunikation und Hilfestellung mit einer Portion Humor und Zusammengehörigkeitsgefühl für die Sache.
Sie wollen die Ergebnisse Ihrer Familienforschung ins Internet stellen und dabei die Kontrolle über Ihre Daten behalten und sie nicht bei diversen Unternehmen einstellen? Dann könnte TNG – The Next Generation of Genealogy Sitebuilding Ihre Wahl sein.
Alles was Sie brauchen ist Webspace inklusive PHP und einer SQL-Datenbank. Die Installation ist nicht besonders aufwendig. Eine detaillierte Anleitung gibt es auf der Seite von Heinz Schlutow. Die Anleitung ist recht eingängig geschrieben und erläutert die Installation und Bedienung anhand eines lokalen Servers. Die Unterschiede zur Installation auf dem eigenen Webspace sind ebenfalls erläutert. Mit dieser Erläuterung wird die Installation bei einem Mindestmaß an Computerverständnis zum Kinderspiel.
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