Legacy 7.4

Legacy 7.4
Tatsächlich ist an diesem Wochenende als public pre-release die Version 7.4 erschienen. Ein erster Blick auf die neuer Version offenbart keine großen Änderungen.
Neu scheint in der Tat nur die Integration in Familysearch zu sein. Diese funktioniert derzeit aber nur für Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage. Spätestens mit Erscheinen der Version 7.5 im Frühjahr soll dies aber allen offenstehen.
Aufgrund der fehlenden Neuerungen ist die Version wohl mehr ein Update-“light”. Es fehlt nach wie vor die Möglichkeit die Nachkommen nach männlichen und weiblichen Linien ist diese Version getrennt auszuwählen.
Neue Software
Das Frühjahr wartet mit neuen Versionen von Genealogieprogrammen auf. Zum einen soll im Februar Family Tree Maker 2010 in Deutsch auf den Markt kommen. Vertreiber ist die Firma Avanquest Software. Bei Amazon sind schon Vorbestellungen möglich.
Zum anderen soll so laut der Webseite noch im Januar ein größeres Update für Legacy 7 erfolgen, die Version 7.4. Schon an diesem Wochenende soll ein sogenanntes public pre-release erscheinen. Diese Version soll die Familysearch-Integration bieten. Diese soll es erlauben:
- Personen in Legacy mit Personen bei Familysearch zu vergleichen,
- potentielle Duplikate zu kombinieren und für Anhänger der Mormonen
- den Status der Siegelung in Echtzeit anzuzeigen.
Das Update wird für Standard- und Deluxe-Version kostenlos sein. Es bleibt zu hoffen, dass die für Mormonen spezifischen Programmteile abschaltbar sind.
Für das spätere Frühjahr ist die Version 7.5 geplant, die eine komplette Integration mit Familysearch bringen soll. Ich hoffe nur, dass man als normaler Nutzer sich dann nicht ein anderes Programm suchen muss.
Datenbanken zu Kriegsgefangenen online
Die weltweit größte Datenbank zu sowjetischen Kriegsgefangenen ist seit Montag für Recherchen im Internet zugänglich. Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft in Dresden veröffentlicht in dem deutsch-russischen Internetportal rund 700.000 Datensätze sowjetischer Kriegsgefangener, die zumeist in deutschem Gewahrsam umgekommen sind. In einer zweiten Datenbank sind mehr als 10.000 Namen und Geburtsdaten deutscher Bürger aufgelistet, die von sowjetischen Militärtribunalen während und nach dem Zweiten Weltkrieg verurteilt worden waren. Von russischer Seite wurde mittlerweile ein Großteil dieser Urteile aufgehoben.
Quelle und weitere Informationen: http://www.mdr.de/sachsen/6862333.html












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